seerose im kübel

das mannheimer gärtchen entwickelt sich mehr und mehr zu einer wasserlandschaft. denn wir haben dort neben dem großen teich, der unsere goldfische, kois und orangene stichlinge* beherbergt, auch einen kleinen tümpel. darin dürfen sich die alpenmolche austoben und fleissig vermehren. was sie zu meiner freude übrigens auch machen.

seit neuestem ziert den garten auch noch ein miniteich, also ein bepflanzter kübel. neben einer zwergseerose wachsen darin tannenwedel (hippuris), kanadische wasserpest (elodea canadensis) sowie ein paar eingeschleppte wasserlinsen (lemna minor).

seerose kübel

als biologische algenvernichter kommen ein paar junge spitzschlammschnecken zum einsatz, die zum überwintern dann wieder in den tümpfel dürfen.

so superdolle sieht das ganze im moment noch nicht aus, aber ich hoffe, dass die seerose in den nächsten wochen ordentlich blätter und auch blüten schiebt. es handelt sich dabei übrigens um eine nymphaea „marliacea chormatella“, von der ich mittlerweile auch ein exemplar auf der fensterbank stehen habe. sie wächst dort übrigens unerwartet gut.

nymphaea marliacea chormatella

* bei den stichlingen handelt es sich um goldorfen, die wurden uns (nicht mir, nicht mir!) von ganz besonders qualifiziertem gartencenter personal als stichlinge angedreht.

2 Kommentare zu “seerose im kübel”

  1. chrizi sagt:

    da müssens aber aufpassen dass ihr cheffe den nicht zum gießen verwendet. freu mich auf die bilder, wenn das kleine biotop mal blüht..

    btw, unglaublich was sie alles an blogs haben.

    • Frau-Doktor sagt:

      im mannheimer gärtchen muss der nicht gießen, hat ja mit dem eigenen schon genug zu tun der arme.

      die blogs werden bei mir derzeit fast stündlich mehr …