naturgarten

getreu dem motto „wirkt zwar chaotisch, aber man sieht das wir was darin machen …“ betreibt meine herz- und busenfreundin esther ihren naturgarten. dessen charme auch ich immer wieder gerne verfalle, denn es gibt so einiges darin zu entdecken.

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neben einem block- und einem gewächshaus, gibt es im garten auch einen hügel aus vergehendem holz. dort gedeihen nicht nur die brombeeren prächtigst, er bietet auch genügend futter und versteckmöglichkeiten für eidechsen, kröten und kollegen.

für den künstlerischen aspekt im naturgarten sorgt die installation „verbannung von der couch“. denn das war einmal die heimat dieser einst so stolzen püppchen.

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u. a. in esthers naturgarten zu finden: asiatische himbeeren, kirschen, pfirsiche und ein ca. anderthalb meter hoher rhabarber. dessen blätter sind so gross, dass sie einen perfekten regenschutz bieten.

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selbstverfreilich bietet das naturgärtlein derzeit auch so einiges an blüten. gleich am eingang wird man vom gewürzstrauch (calycanthus floridus) begrüsst. wenn man an seinen blättern reibt, riecht es leicht nach grünem apfel. auch nicht schlecht fand ich den mehrfarbigen ginster. neben den hortensien sind gerade noch die diversen rhododendren am blühen.

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im teich tummeln sich neben einer ganzen menge kois auch viele, viele kaulquappen. die verirren sich manchmal sogar auf die seerosenblätter. für den romantikfaktor sorgen hier ein paar solarschwimmfunzeln.

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die aufgabe, den naturgarten vor der aussenwelt zu schützen, übernehmen die beiden golden retriever senta und ari. die arbeitsmoral dieser schutz- und wachhunde ist sehr einfach erklärt: sie suchen auch vor dem kleinsten regen schutz und sind nur ca. drei stunden pro tag wach.

während sich die hunde ausruhen, darf kaninchen fritzi einen auf sicherheitschef machen.

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