In der letzten Woche habe ich mir ein paar Tage Auszeit gegönnt und meine Herz- und Busenfreundin Jördis auf ihrem Landsitz in Annweiler am Trifels heimgesucht. Einfach mal ausspannen, ohne Internetz und Telefon, aber nicht ohne gärtnern. Wobei ich mich hierbei jedoch auf die beratende und beschenkende Funktion beschränkt habe.
Hinter ihrem schnuckeligen kleinen Häuschen, Baujahr 1700irgendwas, hat Jördis einen herrlichen Naturgarten in Hanglage. Dieser ist so gut wie naturbelassen, der Versuch des Gemüseanbaus scheiterte am nächtlichen Einfall von Rehen.
In Sachen Pflege bietet so ein Naturgarten durchaus Vorteile, das Auflockern des Bodens z. B. übernehmen die Maulwürfe. Libellenlarven und andere Raubinsekten halten den nicht mehr genutzten Swimmingpool stechmückenfrei.
Das Mäuerchen soll den Eidechsen als Unterschlupf und Sonnenterasse dienen. Leider sind die Viecher extrem kamerascheu. Die Bepflanzung stammt zum Teil aus der Umgebung.





2 kommentare
sieht echt romantisch aus!
Hallo!
Das erinnert mich nichtmal mehr an einen Schrebergarten, so wahnsinnig schön ist er gestaltet! Hier in meinem Heimatdorf sehen die Schrebergarten nämlich doch noch ganz anders aus-es sollten sich manche mal ein Beispiel daran nehmen, hier sind schließlich einige Anregungen zu finden :-)
Gruß
Klarissa