müschkültür

mischkultur

getreu dem motto „alles muss raus“ habe ich begonnen, an gemüse zu pflanzen, was ich die letzten wochen zuhause vorgezogen habe. dabei herausgekommen ist ein lustiges beet, vielfältiger art.

bereits in den schneckenringen zu sehen sind: staudensellerie, pak choi, radicchio. die beiden zwiebeln haben den letzten winter überlebt. desweiteren enthält meine mischkultur vom feinsten seit heute auch noch saatgut vom radieschen, der karotte und eine rote beete mit der sehr määännlich klingenden sortenbezeichnung „bull’s blood“.

will mal hoffen, die teile schmecken nicht nach testosteron.

zwischen den schneckenringen habe ich noch meine restlichen schalotten versteckt.

wenn man es botanisch betrachtet, dann beinhaltet mein müschkültürbeetchen nun arten aus den folgenden familien:

amaryllisgewächse, doldenblütler, kreuzblütengewächse und fuchsschwanzgewächse.

wie ich das mit den folgenkulturen mache, die sich ja familientechnisch unterscheiden sollen, darüber muss ich mal bei einem bierchen nachdenken.

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