die wege des herrn …

… sind unergründlich, ganz besonders wenn es sich bei diesem herrn um unseren cheffe handelt. hat er unser pfälzer gärtchen doch erst einige wochen zuvor mit einem kontroversen kunstwerk beglückt.

nun hat er wieder zugeschlagen, auf die künstlerisch nur ihm eigene art. auch diese spannend angeordnete installation bietet wieder jede menge spielraum für interpretationen …

[myginpage=topf]

… so war mein erster gedanke, das handtuch könnte einen erfrierenden apfelstrudel symbolisieren, der nach dem rettenden, da warmen topf greift.

auch hier gilt: der künstler umhüllt sich mit schweigen.

2 Kommentare zu “die wege des herrn …”

  1. chrizi sagt:

    ich hab mich jetz auch mal wieder im interpretieren versucht…
    dert opf symbolisiert den großen schmelztiegel, den jeder garten darstellt: er hat so ziemlich alles von fauna bis flora in sich. die decke ist die schneedecke, de langsam in den garten kriecht und das sich darin befindende einzufreezen droht.
    die gesamtkomposition erinnert an eine raupe, die sich verpuppt und zu einem schmetterling werden wird. so wie der garten nach dem winter ganz anders aussieht als vor dem schnee.
    lassen sie ihren chef doch auch mal aschenbecher entwerfen…