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Die letzte Brummhummel …

Der Herbst ist da!

Das noch verbleibende Gemüse ist unter einer warmen Folie verpackt, mit den Dahlien war es das wohl für dieses Jahr, die Kirsche bereitet uns mit ihrem Laub viel Freude, aber zum Glück gibts noch knackigen Endiviensalat.

Es beginnt zu herbsteln

Die ersten Beete sind bereits umgegraben und die Goldfische sind gierig damit sie ordentlich Winterspeck auf die Gräten bekommen.

Die Böhnchen mit den Tönchen …

… erfreuen uns mit zartem Rosa. Die Endivie nähert sich der Ernte, allerdiedings sind die Radieschen schon holzig.

Überall blühen die Gladiolen …

… nur nicht bei uns.

Gladiolen (Gladiolus) (Schwertblume, lat. gladius = “Schwert”) sind eine Gattung der Schwertliliengewächse (lat: Iridaceae). Sie besitzen lange, schwertförmige Blätter, die in fächerartigen Büscheln wachsen und die eine Höhe von bis zu 1,5 Meter erreichen. Heimisch sind die Arten dieser Gattung in Afrika, dem südlichen Europa sowie dem Nahen Osten. Die Arten mit den auffälligsten und farbenprächtigsten Blüten stammen aus Südafrika. In Deutschland dienen sie vorwiegend als Zierpflanze.

Quelle: wikipedia.de

An Apple a Day keeps Frau-Doktor away …

Immer wieder einen Knipser wert: Dahlien

Die Dahlien (Dahlia) bilden eine Gattung der Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae). Sie wurde nach dem schwedischen Botaniker Andreas Dahl benannt.

Die Gattung umfasst etwa 15 Arten, die auf den Hochebenen Mexikos und Guatemalas heimisch sind. So hatten dort die Azteken die Dahlien schon kultiviert. Von dort gelangten sie über Spanien in die Alte Welt.

In Europa sind Dahlien (früher auch Georginen genannt) in zahllosen Zuchtformen beliebt als Zierpflanzen mit großen, dekorativen Blütenständen in vielen Farben und Farbkombinationen. Hier blühen sie vom Sommer bis in den Herbst, sind aber nicht winterhart, so dass die Knollen im Haus überwintert werden müssen.

Dahlien lieben feuchten, lockeren Boden. Wenn die abgeblüten Blütenstände entfernt werden, werden die mehrjährigen krautigen Pflanzen zu immer weiterer intensiver Blütenbildung angeregt.

Quelle: wikipedia.de

Carassius auratus

Zum Glück haben sich unsere Goldfische von der Graureiher-Attacke im Sommer erholt und lassen sich nun wieder angstfrei fotografieren. Auch der neue Koi Peter hat sich gut eingelebt.

Beim Goldfisch (Carassius auratus auratus) handelt es sich um einen Vertreter aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Er ist eine Zuchtform des asiatischen Giebels Carassius auratus auratus, der ursprünglich in Ostasien (Amurbecken) bis Sibirien beheimatet war (Terofal 1984), heute aber durch natürliche Ausbreitung und Verschleppung durch den Menschen als Neozoon bis nach Europa verbreitet ist und noch heute in freier Natur wildfarben vorkommt. In Asien ist der Giebel ein beliebter Speisefisch. Bis in die jüngere Vergangenheit wurde angenommen, dass die Karausche Carassius carassius als Urform des Goldfisches anzunehmen ist. Sie ist zwar nahe mit dem Goldfisch verwandt, kann von ihm und vom Giebel aber durch die konvex geformte Rückenflosse relativ leicht unterschieden werden. Im Gegensatz dazu besitzt der Goldfisch eine gerade oder konkav gebogene Rückenflosse, so wie die heute bekannten Giebelpopulationen auch, wodurch eine nahe Verwandtschaft zum Giebel begründet werden kann. Von jungen Karpfen lässt der wildfarbene Goldfisch sich sehr gut durch fehlende Barteln unterscheiden.

Quelle: wikipedia.de

Über den Zaun geblickt

Zu Besuch bei Nachbar Karl

Täglich frische Eier dank Lore, Ilse und Elisabeth. Nur leider wollten sich die drei Damen nicht für ein gemeinsames Foto zur Verfügung stellen.

Öfters mal ein lecker Hasenbraten dank Tamara und Natascha (das wollen wir an dieser Stelle jetzt mal nicht hoffen).

Imposant: Die Wedel des Pampasgras

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