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Süsskartoffel

Angeregt durch einen Beitrag auf Zimmerpflanzerl.de haben wir jetzt auch mal eine Süsskartoffel gepflanzt und siehe da, bereits nach zwei Wochen bildet sie erste Triebe. Süsskartoffeln sind Rankepflanzen, sie zählen zur Familie der Prunkwinden und blühen weiss-violett. Informationen zur Pflege von Süsskartoffeln –>

suesskartoffel.jpg

Hortensien (Hydrangea Macrophylla)

Ein echter Blickfang, nicht nur in unserem Garten, sind Hortensien (Hydrangea Macrophylla). Derzeit haben wir zwei, je eine rosa und blau blühende. Die Farbe der Blüten ist vom Säuregehalt des Bodens abhängig und wir sind schon mächtig gespannt, ob unsere blaue die Farbe hält, wir haben sie nämlich erst im Mai 2007 gepflanzt. Unsere Hortensien stehen halbschattig, direkt am Gartenhäuschen und der Chef düngt sie mit Rhodendrondünger. Haben sie Frostschäden, werden sie im Frühjahr zurückgeschnitten.

Funkien (Hosta Cultivars)

Funkien (Hosta Cultivars) gibt es in allen nur erdenklichen Grössen, Blattformen und Blattzeichnungen. Unsere beiden Exemplare haben rein grüne Blätter und blühen weiss. Platziert sind sie in unserem Garten halbschattig, direkt unter dem Kirschbaum. Funkien haben einen hohen Wasserbedarf und man sollte sie ab und zu mal düngen. Sie sind winterhart.

Vermehrung

Funkien lassen sich sehr einfach durch Teilung des Wurzelstocks oder durch Samen (Selbstaussaat) vermehren.

Feigenkaktus (Opuntia humifusa)

Unseren kleinen grünen Kaktus hat die Cheffin vor etlichen Jahren als Ableger von den Kanaren mitgebracht. Es handelt sich dabei um einen Feigenkaktus (Opuntia humifusa). Seine Früchte, die sog. Kaktusfeigen sind übrigens essbar und schmecken angenehm fruchtig und süss.

Platziert haben wir ihn vollsonnig im Steingarten, im Winter wird er dann warm in Styropor eingepackt. Da sich der Feigenkaktus bei Regen bis zum Anschlag mit Wasser vollsaugt, haben wir ihn gestützt.

Vermehrung

Vermehren lässt sich Opuntia humifusa durch Blattstecklinge. Diese schneidet man, am besten im Frühjahr, ab und lässt sie für ca. zwei Wochen aufrecht an einem trocknen, nicht sonnigen Plätzchen stehen. Ist die Schnittfläche getrocknet, werden sie eingepflanzt. Im Fachhandel sind auch Opuntien-Samen zu erhalten.

Dahlien (Dahlia Cultivars)

dahlien (dahlia cultivars) sind in allen nur erdenklichen blütenfarben zu erhalten. die dekorativen sommerblüher, die blütezeit erstreckt sich von juni bis in den oktober, gibt es mit gefüllten und ungefüllten blüten. es existieren auch kleinbleibende sorten, die sich für den einsatz im balkonkasten oder kübel eignen.

standort

dahlien bevorzugen einen sonnigen standort, kommen jedoch auch mit einem halbschattigen plätzchen zurecht. sind sie zu dunkel platziert, kann sich dies negativ auf ihre blühfreude auswirken.

giessen/düngen

dahlien mögen einen gleichmässig feuchten boden. gedüngt werden sie bei uns nach dem austrieb bis september monatlich, mit etwas blaukorn.

dahlien überwintern

dahlien gelten eigentlich nicht als frosthart, kommen aber mit unseren milden pfälzer wintern ganz gut zurecht. sie werden anfang november zurückgeschnitten, mit laub abgedeckt und bleiben draussen. diese art der überwinterung praktizieren wir seit drei jahren und haben hierbei lediglich eine pflanze verloren.

in gebieten mit rauerem klima sollte man sie im haus überwintern, bei temperaturen +/- 5 grad.

dahlien als balkonpflanzen –>

Orientalischer Mohn (Papaver orientale)

Auf den Anblick dieses wunderschönen orientalischen Mohn (Papaver orientale) dürfen wir in Zukunft leider verzichten, denn der Chef hat ihn letzte Woche entsorgt. Wirklich schade, denn auf seinen wunderschönen dunkelroten Blüten gab es auch immer eine ganze Menge Insekten zu entdecken.

Vom orientalischen Mohn gibt es auch Zuchtformen mit weissen, roten oder orangenen Blüten. An den Standort im Garten stellt er keine besonderen Ansprüche, solange dieser sonnig ist und der Boden nicht zu feucht. Vermehren kann man ihn entweder durch Samen oder durch Teilung des Wurzelstocks. In der Regel blüht er in den Monaten Mai/Juni.

Für mich solls rote Rosen regnen

Eigentlich wären wir froh, würde es überhaupt mal wieder regnen. Unbestritten dieser Tatsache ist jedoch die Rose die Königin unter den Blumen. Die in diesem Jahr blütentechnisch abgehen wie Queen Elizabeth zu ihren Backfischzeiten.

Die Königin in unserem Garten ist selbstverfreilich die Cheffin, daran ist nicht zu rütteln (ich muß hier so schleimen, damit ich auch weiterhin leckerlich bekocht werde).

Frisches Grün auch bei den Dahlien, der Hortensie und dem Wein

Auch nicht zu verachten, die prachtvollen Blüten der Iris. Leider blüht sie nur relativ kurz, so ca. zwei Tage. Ansonsten bin ich mal gespannt wann der Chef merkt das in seinem Blumentopflagerungskübel eine Kirsche und eine Walnuß aufgegangen sind.

Keine Ahnung was da blüht …

… aber hübsch sind sie allemal.

Junges Gemüse

Die Chefin war mal wieder fleissig und hat Böhnchen gesäat, da freue ich mich doch schon wenn ich zur Ernte abkommandiert werde. Sehr schön anzusehen ist auch unser Riesen-Kohlrabi, der seine Größe aber noch nur durch seine Blätter demonstriert. Etwas eleganter kommt dagegen die Schnittlauchblüte rüber.

Bei den Zucchinis zeigen sich der ersten Blüten, also ich finde ja man soll die dort belassen, wo sie die Natur vorgesehen hat: lecker mit Hackfleisch gefüllt auf meinem Tellerchen. Selbstverständlich mit selbstgezogenen Zwiebelchen.

Last, but not least: Aubergine, Paprika, Pepperoni, Sellerie und Tomate.

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