Immer wieder einen Knipser wert: Dahlien

Die Dahlien (Dahlia) bilden eine Gattung der Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae). Sie wurde nach dem schwedischen Botaniker Andreas Dahl benannt.

Die Gattung umfasst etwa 15 Arten, die auf den Hochebenen Mexikos und Guatemalas heimisch sind. So hatten dort die Azteken die Dahlien schon kultiviert. Von dort gelangten sie über Spanien in die Alte Welt.

In Europa sind Dahlien (früher auch Georginen genannt) in zahllosen Zuchtformen beliebt als Zierpflanzen mit großen, dekorativen Blütenständen in vielen Farben und Farbkombinationen. Hier blühen sie vom Sommer bis in den Herbst, sind aber nicht winterhart, so dass die Knollen im Haus überwintert werden müssen.

Dahlien lieben feuchten, lockeren Boden. Wenn die abgeblüten Blütenstände entfernt werden, werden die mehrjährigen krautigen Pflanzen zu immer weiterer intensiver Blütenbildung angeregt.

Quelle: wikipedia.de

Carassius auratus

Zum Glück haben sich unsere Goldfische von der Graureiher-Attacke im Sommer erholt und lassen sich nun wieder angstfrei fotografieren. Auch der neue Koi Peter hat sich gut eingelebt.

Beim Goldfisch (Carassius auratus auratus) handelt es sich um einen Vertreter aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Er ist eine Zuchtform des asiatischen Giebels Carassius auratus auratus, der ursprünglich in Ostasien (Amurbecken) bis Sibirien beheimatet war (Terofal 1984), heute aber durch natürliche Ausbreitung und Verschleppung durch den Menschen als Neozoon bis nach Europa verbreitet ist und noch heute in freier Natur wildfarben vorkommt. In Asien ist der Giebel ein beliebter Speisefisch. Bis in die jüngere Vergangenheit wurde angenommen, dass die Karausche Carassius carassius als Urform des Goldfisches anzunehmen ist. Sie ist zwar nahe mit dem Goldfisch verwandt, kann von ihm und vom Giebel aber durch die konvex geformte Rückenflosse relativ leicht unterschieden werden. Im Gegensatz dazu besitzt der Goldfisch eine gerade oder konkav gebogene Rückenflosse, so wie die heute bekannten Giebelpopulationen auch, wodurch eine nahe Verwandtschaft zum Giebel begründet werden kann. Von jungen Karpfen lässt der wildfarbene Goldfisch sich sehr gut durch fehlende Barteln unterscheiden.

Quelle: wikipedia.de

Über den Zaun geblickt

Zu Besuch bei Nachbar Karl

Täglich frische Eier dank Lore, Ilse und Elisabeth. Nur leider wollten sich die drei Damen nicht für ein gemeinsames Foto zur Verfügung stellen.

Öfters mal ein lecker Hasenbraten dank Tamara und Natascha (das wollen wir an dieser Stelle jetzt mal nicht hoffen).

Imposant: Die Wedel des Pampasgras

Geplättet

Der Platz hinter dem Haus ist fertig, müsste nur noch jemand den restlichen Schotter entsorgen.

Schrebrgärtners unterwegs: bei der Winzergenossenschaft in Herxheim am Berg

Nach der Weinverkostung war es dann doch nicht mehr so ganz einfach die Kamera zu halten …

wg-herxheim.de

Bauzeit

Handschuhe sind zurzeit sehr wichtig, denn vor und hinter dem Haus wird eifrig gearbeitet. Was den Papagei aus der Dom Rep ganz schön blass aussehen lässt.

Einen unserer Gartenzwerge kann man übrigens im Aschenbecher Blog bewundern.

Blütenzeit

Ringelblume, Seerose und dann wirds unbekannt. Das rote Pflänzchen hat der Chef von einer Tour durch die Pfalz mitgebracht, keiner weiss was es ist, soll aber angeblich super schön blühen. Abwarten …

Gemüsezeit

Nicht mehr ganz frisch: die Gurken (gibt es eigentlich auch Gammelgemüse?), dafür geht bei Paprika, Peperoni und Zucchini noch was.

Tierzeit

Die Goldfischleins sind munter, eine Hummel vergnügt sich an der Sonnenblume und die tote Ratte liegt zum Glück vor dem Garten.

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